Rummelsberger Stiftertreffen im Wichernhaus Altdorf

Mit Millionbeträgen verglichen sind die Summen, um die es hier geht, eher klein. Es sind Beträge, die verlässlich und Stück für Stück dazu beitragen, vielen Menschen das Leben lebenswerter und besser zu gestalten. Mit ihrer Stiftung für die Rummelsberger haben Menschen wie das Ehepaar Rüdiger und Sieglind Steinhagen sich entschlossen langfristig Gutes zu tun, es mit denen zu teilen, die es nicht so gut getroffen haben wie sie selbst. Sie unterstützen damit gezielt Rummelsberger Jugendprojekte und das nicht allein zu ihren Lebzeiten. „Mitnehmen können wir es nicht,“ meint dazu Rüdiger Steinhagen und nachdem er jetzt im Ruhestand ist, will der sich ganz tatkräftig diesen Vorhaben widmen. Das Ehepaar Steinhagen und andere Stiftungsgründer trafen sich jetzt im Altdorfer Wichernhaus um sich gegenseitig kennen zu lernen. Eingeladen hatte dazu vom Rummelsberger Stiftungszentrum Vorstand Diakon Gunnar Dillschneider und der Beauftragte, Diakon Mathias Kippenberg. Hier konnten sich die Gäste über ihre Stiftungen und Beweggründe austauschen, sich bei einem Rundgang durch das Wichernhaus von Wichernhausleiter Diakon Volker Deeg über die Einrichtung berichten lassen und bei Brüdersenior, Diakon Michael Herrmann, über die Zielsetzungen und Beweggründe der Rummelsberger informieren.

Dorothée Krätzer

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